Testament verfassen - Was muss der Erblasser beachten?
Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Testament
- Welche Möglichkeiten haben Eheleute, ihre Erbfolge zu regeln?
- Wie Eheleute bei der Erbfolge auf Nummer sicher gehen können … ohne jede Kosten!
- Alternativen zum Berliner Testament für Ehepartner
- Eheleute besitzen im Wesentlichen nur ihren Hausrat - Testament ist entbehrlich
- Die Umdeutung eines unwirksamen gemeinsamen Ehegattentestaments in ein wirksames Einzeltestament
- Das Berliner Testament - Das typische Testament von Ehegatten mit gemeinsamen Kindern
- Berliner Testament für Eheleute – Das Testament gezielt verbessern
- Warum man besser kein Berliner Testament machen sollte!
- Das Berliner Testament und seine Nachteile
- Die drei Nachteile des Berliner Testaments für Eheleute
- Warum sollten auch kinderlose Eheleute unbedingt ein Testament errichten?
- Das typische Testament kinderloser Ehegatten
- Das typische Testament von Eheleuten mit Kindern nur eines Ehepartners
- Wann ist ein gemeinsames Testament nicht formgerecht errichtet und damit unwirksam?
- Was müssen getrennt lebende Eheleute bei ihrem Testament beachten?
- Wesentliche Eckpunkte für ein Testament von Eheleuten
- Wird der Ehepartner Vollerbe oder nur Vorerbe? Eine entscheidende Weichenstellung bei einem gemeinsamen Testament!
- Der überlebende Ehepartner im gemeinsamen Testament als Vollerbe oder als Vorerbe? Welche Bedeutung haben die im Testament verwendeten Begriffe?
- Wann liegt ein gemeinsames Testament von Eheleuten vor?
- Ein gemeinsames Ehegatten-Testament muss nicht in einer Urkunde errichtet werden!
- Was Eheleute bei der Abfassung eines gemeinschaftlichen Testamentes bedenken sollten
- Soll der Schlusserbe im Ehegattentestament auch gleichzeitig Ersatzerbe sein?
- Wie kann man seinen Ehepartner für den Erbfall versorgen?
- Das Ehegattentestament – Wen setzen Eheleute als Erben ein?
- Gegenseitige Erbeinsetzung von Ehegatten – Was bedeutet das rechtlich?
- Ehegattentestament – Ehepartner als Vollerben oder nur als Vorerben einsetzen?
- Warum Ehepartner bei der Erbschaftsteuer großzügig verschont bleiben
- Eheleute setzen sich gegenseitig als Vorerben ein und benennen einen Nacherben – Testament ist unklar und muss ausgelegt werden!
- Am Ende sollen die Kinder alles erben – Wie kann man diesen Wunsch in einem Testament umsetzen?
- Können die Kinder schon mit Geld umgehen? Die Krux mit dem Erbrecht der Kinder!
- Wenn sich die Kinder nicht verstehen – Wie können die Eltern ihre Erbfolge regeln?
- Steuersparmodell für den Schlusserben beim Berliner Testament – Pflichtteil geltend machen!
- Der Änderungsvorbehalt beim Berliner Testament - Gefahr für das Erbrecht der Kinder!
- Für Eheleute und Lebenspartner interessant : Das gemeinschaftliche Testament mit Bindungswirkung
- Die Risiken eines gemeinschaftlichen Ehegattentestaments
- Gemeinsames Testament verfasst – Welche Einschränkungen sind für die Ehepartner damit verbunden?
- Das Ehegattentestament und das Pflichtteilsrisiko
- Kann ein gemeinsames Testament einseitig widerrufen werden?
- Die Abänderung oder Ergänzung eines gemeinschaftlichen Ehegattentestaments
- Gemeinschaftliches Testament und die Abänderungsmöglichkeit des überlebenden Ehepartners
- Ehegattentestament - Wie kann sich der überlebende Ehepartner von einem gemeinschaftlichen Testament wieder lösen?
- Die Rücknahme eines gemeinsamen Ehegattentestaments aus der amtlichen Verwahrung
- Der Änderungsvorbehalt beim gemeinschaftlichen Testament
- Soll der überlebende Ehepartner nach dem ersten Erbfall ein gemeinsames Testament durch ein Einzeltestament abändern können?
- Die Anfechtung eines gemeinschaftlichen Testaments durch einen Ehepartner
- Gemeinsames Ehegattentestament - Widerruf gegenüber dem Ehepartner, der geschäftsunfähig geworden ist
- Ein notarieller Erbvertrag von Eheleuten kann durch ein gemeinsames Testament aufgehoben oder abgeändert werden
- Kann ein gemeinsames Ehegattentestament noch widerrufen werden, wenn einer der beiden Partner geschäftsunfähig wird?
- Wie können sich Eheleute von einem gemeinschaftlichen Testament wieder lösen?
- Wie kann die Bindung in einem gemeinschaftlichen Testament oder Erbvertrag umgangen werden?
- Wechselbezügliche Verfügung bei einem Ehegattentestament – Bindungswirkung für Ehepartner
- Wenn sich nur ein Ehepartner im gemeinsamen Testament binden will – Die einseitige Wechselbezüglichkeit
- Ehegattentestament – Bindungswirkung nach dem ersten Todesfall
- Ein gemeinsames Ehegattentestament muss nicht bindend sein
- Gemeinsames Testament von Eheleuten – Wann sind die Eheleute an ihr Testament gebunden?
- Gemeinsames Ehegattentestament – Was darf der überlebende Ehepartner nach dem ersten Erbfall?
- Nach einem gemeinsamen Ehegattentestament wird von einem Ehepartner ein Einzeltestament errichtet – Ist das Einzeltestament wirksam?
- Durch gemeinsames Testament oder Erbvertrag gebunden? Ein Zuwendungsverzicht verschafft Handlungsspielraum!
- Bindungswirkung gemeinsames Testament durch Anfechtung beseitigen – Vorsicht Frist!
- Erbrechtliche Bindung durch gemeinsames Testament oder Erbvertrag? Adoption oder Wiederverheiratung kann dem Erblasser Handlungsspielraum verschaffen!
- Wann ist ein gemeinsames Ehegattentestament nicht bindend?
- Die Auswirkungen der Scheidung auf Testament und Erbvertrag
- Das Geschiedenentestament – Der Ex-Partner soll auf jeden Fall vom Vermögen des Erblassers ferngehalten werden
- Müssen Eheleute in ihrem Testament den Scheidungsfall regeln?
- Das Erbrecht des Ehegatten in der Trennungsphase vor einer Scheidung
- Was passiert mit dem gemeinschaftlichen Testament von Eheleuten nach einer Scheidung?
- Ehepartner ist im Testament von der Erbfolge ausgeschlossen – Was bekommt er bzw. sie?
- Der überlebende Ehepartner wird als Erbe eingesetzt – Soll dies auch für den Fall der Wiederverheiratung gelten?
- Was passiert, wenn Eheleute kein Testament errichten?
- Ehepartner ist im Testament von der Erbfolge ausgeschlossen – Was bekommt er bzw. sie?
- Die Erbfolgeregelung von Eheleuten für den Fall eines gemeinsamen Todes oder eines gleichzeitigen Ablebens ist oft unklar
- Eheleute setzen sich gegenseitig als Erben ein und treffen gleichzeitig eine Regelung nach dem beiderseitigen Tod – Vorsicht Streitpotential!
- Eheleute regeln ihre Erbfolge „für den Fall eines gemeinsamen Ablebens“ – Was bedeutet das?
- Eheleute setzen in ihrem gemeinsamen Testament Vorerben und Nacherben ein – Was wollten die Ehepartner wirklich?
- Rechtsanwalt berät Ehepaar zum Testament – Mögliche Interessenkollision und die rechtlichen Folgen
- Berliner Testament und Wiederverheiratung – Welche Rechte haben die Erben?
- Erbeinsetzung durch Ehegattentestament oder Ehegattenerbvertrag – Kann man sein Vermögen zu Lebzeiten noch verschenken?
- Gemeinschaftliches Testament oder Erbvertrag – Wann kann der Erblasser sein Vermögen noch wirksam verschenken?
- Schlusserbe in Berliner Testament wird durch Schenkungen des überlebenden Partners beeinträchtigt – Was tun?
- Erbvertrag oder gemeinsames Ehegattentestament – Wie kann der Schutz des Erben ausgehebelt werden?
- Ehepartner errichten gemeinsames Testament bzw. einen Erbvertrag – Nach dem Tod des Ehepartners heiratet der Überlebende wieder und testiert neu
- Was spricht gegen ein gemeinsames Testament?
- Die amtliche Verwahrung eines gemeinschaftlichen Ehegattentestaments
- Wie können Eheleute steuerliche Nachteile beim Berliner Testament vermeiden?
- Supervermächtnis anordnen - Partner versorgen - Erbschaftsteuerfreibeträge der Kinder nutzen
- Ein gemeinsames Ehegatten-Testament muss nicht in einer Urkunde errichtet werden!
- Vorsicht bei der Pflichtteilsklausel – Schlusserbenbenennung nicht vergessen!
- Vorsicht mit Pflichtteilsstrafklauseln im Berliner Testament!
Welche Möglichkeiten haben Eheleute zur Regelung der Erbfolge?
Das Berliner Testament – Vorteile, Nachteile und typische Fehler
Typische Gestaltung von Ehegattentestamenten
Inhalt eines Ehegattentestaments – worauf es ankommt
Absicherung des Ehepartners im Testament
Kinder im Testament richtig berücksichtigen
Risiken und Nachteile eines gemeinschaftlichen Testaments
Änderung, Widerruf und Aufhebung eines Ehegattentestaments
Bindungswirkung beim gemeinschaftlichen Testament
Scheidung und Trennung – Auswirkungen auf das Testament
Häufige Probleme und Streitpunkte in der Praxis
Schutz der Erben im Ehegattentestament
Praktische Tipps für ein rechtssicheres Ehegattentestament
- Soll man sein Testament selber eigenhändig oder mit Hilfe eines Notars errichten?
- Kann ich mein Testament ohne Notar machen?
- Privates oder notarielles Testament – Gemeinsames Testament oder Erbvertrag – Wie soll man seine Erbfolge regeln?
- Soll man mit 18 Jahren schon ein Testament errichten?
- Der Minderjährige will ein Testament errichten
- Wie funktioniert ein Nottestament?
- Wie kann ich im Testament für meine erwachsenen Kinder sorgen?
- Wie kann man im Testament seine noch minderjährigen Kinder im Erbfall absichern?
- Das Testament in einer Patchworkfamilie – Eheleute haben jeweils eigene Kinder
- Was Alleinerziehende bei der Erstellung eines Testamentes bedenken sollten
- Das Behindertentestament - Eltern sorgen für ihr behindertes Kind
- Behindertentestament – Welche erbrechtlichen Instrumente funktionieren nicht?
- Das Geschiedenentestament – Der Ex-Partner soll auf jeden Fall vom Vermögen des Erblassers ferngehalten werden
- Was Geschiedene oder Alleinlebende mit Kindern bei der Errichtung des Testaments bedenken sollten
- Das typische Testament von Partnern, die nicht verheiratet sind
- Nicht verheiratet aber mit Partner zusammenlebend? Welche Form kann ein letzter Wille haben?
- Nichteheliche Lebensgemeinschaft – Was müssen die Partner bei der Regelung der Erbfolge bedenken?
- Das Testament einer allein stehenden Person
- Mein Erbe soll diejenige Person werden, die mich im Alter pflegt
- Was ältere Menschen bei der Abfassung ihres Testaments bedenken sollten
- Testament zugunsten einer wohltätigen Institution oder einer wohltätigen Stiftung – Worauf muss der Erblasser achten?
- Das Testament eines schwer erkrankten Menschen
- Das Testament eines Unternehmers – Wer soll das Unternehmen weiterführen?
- Das Bedürftigentestament – Was tun, wenn sich der Erbe in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befindet?
- Das Testament zugunsten einer hoch verschuldeten Person
- Das Testament eines Heimbewohners – Was ist zu beachten?
Welche Art von Testament ist das beste? Ab wann darf man ein Testament verfassen?
Die Kinder im Testament bedenken – Worauf muss man achten?
Nicht verheiratet oder geschieden – Was sollte man bei seinem Testament beachten?
Das Testament einer allein stehenden Person
Unternehmertestament und weitere Spezialfälle
- Wer braucht ein Testament?
- Ein Testament schadet nie!
- Wann sollte man in jedem Fall ein Testament verfassen?
- Was passiert, wenn man kein Testament verfasst?
- Wie wird das Erbe ohne Testament aufgeteilt?
- Welche Dokumente sollte man für den Unglücks- oder Krankheitsfall erstellen?
- Wer kann ein Testament errichten?
- Stumm, taub oder blind – Wie können behinderte Menschen ein Testament errichten?
- Wann kann man kein Testament mehr verfassen?
- Wie mache ich ein gültiges Testament?
- Wie lange ist ein handschriftliches Testament gültig?
- Wann ist ein Testament sicher gültig?
- Welche Formvorschriften hat man bei der Abfassung eines Testamentes zu beachten?
- Wie erstelle ich ein Testament?
- Das Testament sollte immer mit einem Datum versehen sein
- Soll man ein Testament in einen Umschlag stecken?
- Ein Testament kann auch in einem Brief oder in einer Vollmacht enthalten sein
- Der Erblasser muss Entscheidungen in seinem Testament grundsätzlich persönlich treffen
- Privates oder notarielles Testament – Gemeinsames Testament oder Erbvertrag – Wie soll man seine Erbfolge regeln?
- Die wichtigsten Regelungen in einem Testament
- Grundlegende Parameter bei der Abfassung eines Testaments
- Welche Punkte sollte man in seinem Testament unbedingt klären?
- Wie kann man ein Erbe am besten verteilen?
- Was muss man beachten, wenn man ein Testament verfasst?
- Wie kann ich sicherstellen, dass mein Testament klar und unmissverständlich ist?
- Die Erbeinsetzung – Was hat man zu beachten?
- Diese Fehler sollten Sie beim Vererben vermeiden
- Die größten Irrtümer im Erbrecht
- Wie kann ich sicherstellen, dass mein Testament klar und unmissverständlich ist?
- Wann ist ein Testament sicher gültig?
- Was muss in einem Testament stehen, damit es gültig ist?
- Checkliste für die Errichtung eines Testamentes
- Mehrere Testamente errichtet? Woran sollte man immer denken?
- Wie oft muss ein Testament erneuert werden?
- Wie kann man ein amtlich verwahrtes Testament abändern oder ergänzen?
- Kann man ein Testament abändern oder ergänzen?
- Ist der Erblasser an ein bereits bestehendes Testament gebunden?
- Niemand kann sich wirksam dazu verpflichten, ein Testament zu errichten oder aufzuheben
- Steht der Errichtung eines Testaments etwas im Weg? Testierfähigkeit und Testierfreiheit abklären!
- Wie sollte man bei möglichen Zweifeln an der eigenen Testierfähigkeit verfahren?
- Die Testierfreiheit des Erblassers und ihre Einschränkungen
- Warum man sich bei seinem Testament besser von einem Experten beraten lassen sollte!
- Soll man sein Testament selber eigenhändig oder mit Hilfe eines Notars errichten?
- Ein Testament beim Anwalt entwerfen lassen – Was kostet das?
- Beglaubigung – Beurkundung – Wo ist der Unterschied?
- Das kostet ein typisches Testament nach den Bestimmungen des neuen GNotKG beim Notar
- Was kostet ein Testament beim Notar?
- Das Zentrale Testamentsregister – Wer darf Einsicht nehmen?
- Ist ein Testament nur dann wirksam, wenn es vom Nachlassgericht eröffnet wurde?
- Wie kann man nachweisen, dass eine verstorbene Person ein Testament hinterlassen hat?
- Wo sollte ein privates Testament verwahrt werden?
- Umsetzung des Testaments sicherstellen - Die Registrierung des Testaments im Zentralen Testamentsregister
- Wie kann ich sicherstellen, dass mein Testament im Erbfall auch umgesetzt wird?
- Das Testament im Erbfall - Ist die Testamentseröffnung immer sichergestellt?
- Soll man ein Testament in einen Umschlag stecken?
- Ein Testament in die amtliche Verwahrung beim Amtsgericht geben
- Wie wirkt sich ein Testament auf die gesetzliche Erbfolge aus?
- Wer erbt trotz Testament?
- Wie lange ist ein handschriftliches Testament gültig?
- Kann man dafür sorgen, dass die eigenen Angehörigen keine Schulden erben?
- Vererbung des eigenen Vermögens, eines Bruchteils oder einzelner Gegenstände
- Die Sicherung des Nachlasses unmittelbar nach Eintritt des Erbfalls - Erblasser kann Vorsorge treffen
- Pflichtteil trotz Testament
- Gemeinschaftliches Testament oder Erbvertrag erstellt – Darf der Erblasser zu Lebzeiten noch über sein Vermögen verfügen?
- Man kann sein Testament auch von einer anderen Person schreiben lassen
- Der Unterschied zwischen Testament und Erbvertrag
- Zählt ein Erbvertrag mehr als ein Testament?
- Kann der Vorerbe ein eigenes Testament machen?
- Soll man sein Testament der Nachwelt in einem Begleitbrief oder in einer Videobotschaft erläutern?
- Wer hat zu beweisen, dass der Erblasser ein Testament errichtet hat?
- 2015 - Handlungsbedarf für Erblasser durch die neue Europäische Erbrechtsverordnung - EuErbVO
Warum ein Testament sinnvoll ist
Wer ein Testament erstellen darf
Testament richtig erstellen: Form und Voraussetzungen
Inhalt eines Testaments: Das muss geregelt werden
Häufige Fehler beim Testament – und wie Sie sie vermeiden
Testament ändern, widerrufen oder ergänzen
Testierfreiheit und ihre Grenzen
Notar oder Anwalt: Wann ist Beratung sinnvoll?
Aufbewahrung und Registrierung des Testaments
Wirkung des Testaments im Erbfall
Sonderfragen rund um das Testament
- Privates oder notarielles Testament – Gemeinsames Testament oder Erbvertrag – Wie soll man seine Erbfolge regeln?
- Verschiedene Möglichkeiten - Testament - Gemeinschaftliches Testament - Erbvertrag
- Soll man sein Testament selber eigenhändig oder mit Hilfe eines Notars errichten?
- Kann ich mein Testament ohne einen Notar machen?
- Einzeltestament, gemeinschaftliches Testament oder Erbvertrag - Wie soll man seine Erbfolge regeln?
- So geht es am einfachsten - Das eigenhändige oder privatschriftliche Testament
- Für ein eigenhändiges Testament muss der Erblasser lesen können
- Letzter Wille mit fachkundiger Beratung - Das öffentliche Testament beim Notar
- Die notarielle Schweigepflicht - Notar ist zur Verschwiegenheit verpflichtet
- Kann ich mein Testament ohne einen Notar machen?
- Privates oder notarielles Testament – Was ist vorzugswürdig?
- Für Eheleute und Lebenspartner interessant : Das gemeinschaftliche Testament mit Bindungswirkung
- Wie können Eheleute ein gemeinsames Testament errichten?
- Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen gemeinschaftlichem Testament und Erbvertrag
- Stumm, taub oder blind – Wie können behinderte Menschen ein Testament errichten?
- Wie funktioniert ein Nottestament?
- Das Nottestament – wenn es einmal schnell gehen muss
- Erblasser ist todkrank – Möglichkeit eines Nottestaments vor drei Zeugen
- Warum ein Nottestament vor Gericht oft nicht anerkannt wird
- Errichtung eines Testaments auch dann möglich, wenn der Erblasser nicht (mehr) sprechen und schreiben kann?
- Kann ein gebrechlicher Erblasser ein Testament errichten?
Testament erstellen: Welche Möglichkeiten gibt es?
Eigenhändiges Testament: Schnell, günstig – aber auch sicher?
Notarielles Testament: Wann ist der Gang zum Notar sinnvoll?
Privates vs. notarielles Testament: Der direkte Vergleich
Sonderfälle bei der Testamentserrichtung
Das Nottestament: Wenn keine Zeit mehr bleibt
- Wen kann ich in meinem Testament als Erben einsetzen?
- Die Erbeinsetzung – Was hat man zu beachten?
- Erben im Testament einsetzen – Wichtige Vorfragen klären!
- Kann der Erblasser die Bestimmung seines Erben in seinem Testament einem Dritten überlassen?
- MUSTER: Alleinerben im Testament einsetzen
- Am Ende sollen die Kinder alles erben – Wie kann man diesen Wunsch in einem Testament umsetzen?
- Wie kann man ein Kind bei der Regelung der Erbfolge massiv bevorzugen und andere Kinder gleichzeitig benachteiligen?
- Können die Kinder schon mit Geld umgehen? Die Krux mit dem Erbrecht der Kinder!
- Ein Haus - zwei Kinder – Wie kann man Probleme beim Vererben vermeiden?
- Wenn sich die Kinder nicht verstehen – Wie können die Eltern ihre Erbfolge regeln?
- Das Ehegattentestament – Wen setzen Eheleute als Erben ein?
- Gegenseitige Erbeinsetzung von Ehegatten – Was bedeutet das rechtlich?
- Soll der Schlusserbe im Ehegattentestament auch gleichzeitig Ersatzerbe sein?
- Eheleute setzen sich gegenseitig als Erben ein und treffen gleichzeitig eine Regelung nach dem beiderseitigen Tod – Vorsicht Streitpotential!
- Eheleute setzen in ihrem gemeinsamen Testament Vorerben und Nacherben ein – Was wollten die Ehepartner wirklich?
- Was passiert, wenn der Erbe minderjährig ist?
- Das ungeborene Kind als Erbe im Testament benennen
- Kann eine noch nicht geborene Person als Erbe eingesetzt werden?
- Können „künftig geborene Kinder“ oder „künftige Enkelkinder“ Erben werden?
- Wie alt muss der Erbe sein, den man im Testament einsetzen will?
- Kind neigt zur Verschwendung oder ist massiv überschuldet – Wie können die Eltern die Erbfolge regeln?
- Das eigene Kind ist massiv verschuldet – Wie kann man die Erbfolge in seinem Testament regeln?
- Minderjähriger wird Erbe, Vermächtnisnehmer oder erhält den Pflichtteil – Seine Eltern sollen aber von dem Vermögen fern gehalten werden
- Minderjähriges Kind als Erbe – Wie können die Eltern oder auch nur ein Elternteil von der Erbschaft ferngehalten werden?
- Die Erbeinsetzung des Sorgenkindes
- Das Behindertentestament - Eltern sorgen für ihr behindertes Kind
- Behindertentestament – Welche erbrechtlichen Instrumente funktionieren nicht?
- Wie kann man einer gemeinnützigen Organisation für den Erbfall etwas zukommen lassen?
- Die Kirche oder einen Verein als Erben im Testament einsetzen
- Testament zugunsten einer wohltätigen Institution oder einer wohltätigen Stiftung – Worauf muss der Erblasser achten?
- Die Erbeinsetzung auf einen gemeinschaftlichen Erbteil – Mehrere Erben verbunden einsetzen
- Was gilt, wenn der Erblasser bei der Einsetzung seiner Erben im Testament keine Erbquoten festlegt?
- Wie kann man in seinem Testament bestimmte Vermögensgegenstände bestimmten Personen zukommen lassen?
- Wie kann man als Erblasser auf die Verwaltung der Erbschaft durch mehrere Erben Einfluss nehmen?
- Die Lösung für viele Erben und großes Vermögen – Ein Testamentsvollstrecker kann für eine reibungslose Erbauseinandersetzung sorgen!
- Vermachen und Vererben – Wo ist der Unterschied?
- Vermächtnis statt Erbeinsetzung – Die Nachlassabwicklung vereinfachen
- Wie kann man ein Erbe am besten verteilen?
- Sein Vermögen nur durch Vermächtnisse verteilen – Das geht – Darauf sollte man aber achten!
- Erblasser verteilt in seinem Testament einzelne Vermögensgegenstände an verschiedene Personen – Wer wird Erbe?
- Wie kann der Erblasser einen von mehreren Erben in seinem Testament bevorzugen?
- Einen Erben bevorzugen – Vorausvermächtnis anordnen
- Einen Erben bevorzugen – Den Erben mit einem Vorausvermächtnis bedenken!
- Ich mache dich zum Erben – dafür kümmerst du dich um meine Pflege – Wie regelt man so etwas?
- Durch eine Enterbung eines von mehreren Kindern bevorzugen
- Gleicher Erbteil – Und trotzdem bekommt ein Erbe mehr als der andere Erbe
- Erblasser will im Erbfall eine Immobilie an eine bestimmte Person weitergeben – Wie kann man das regeln?
- Die Zuwendung einzelner Vermögensgegenstände im Testament – Vorsicht bei der Erbeinsetzung!
- Erblasser verteilt in seinem Testament sein Vermögen nach Einzelgegenständen – Wer ist eigentlich Erbe?
- Die Teilungsanordnung - Der Erblasser verteilt in seinem Testament sein Vermögen
- Wie kann man in seinem Testament bestimmte Vermögensgegenstände bestimmten Personen zukommen lassen?
- Erben mit Sanktionsklauseln im Testament disziplinieren
- Geschwister enterben – Bruder oder Schwester von der Erbfolge ausschließen
- Wann ist eine Enterbung möglich?
- Welche Rechte hat ein Enterbter?
- Kann man jemanden aus dem Testament streichen?
- Das Negativtestament – Man kann sich im Testament auch auf eine Enterbung beschränken
- Was ist ein Schlusserbe? Eltern benennen im Berliner Testament ihre Kinder als Schlusserben
- Schlusserben in einem Berliner Testament sind nicht ohne Weiteres auch Ersatzerben
- Der Ersatzerbe – Wenn der ursprünglich angedachte Erbe doch nicht Erbe wird
- Ersatzerben oder Nacherben einsetzen – Was will der Erblasser?
- Der Ersatznacherbe - Wer ist das und wann erbt er?
- Vorsicht bei der Pflichtteilsklausel – Schlusserbenbenennung nicht vergessen!
- Können Enkel erben, wenn Kinder noch leben?
- Großeltern wollen ein Enkelkind als Erben einsetzen
- Was gilt, wenn der im Testament eingesetzte Erbe vor dem Erblasser verstirbt?
- Dürfen Notare und Beamte erben?
- Kann ein Betreuer vom Betreuten in seinem Testament als Erbe eingesetzt werden?
- Kann ein Betreuer im Testament als Erbe eingesetzt werden?
- Erblasser benennt in seinem Testament einen Erben nur für einen Bruchteil seines Vermögens – Was passiert mit dem Rest des Nachlasses?
- Kann man dafür sorgen, dass die eigenen Angehörigen keine Schulden erben?
- Die Erbeinsetzung unter einer Bedingung
- Was spricht für ein Vermächtnis und gegen eine Erbeinsetzung?
- Einen Vermögensgegenstand über mehrere Generationen hinweg weitergeben – Ein Vor- und Nachvermächtnis im Testament anordnen!
- Der Nießbrauch - Gestaltungsmittel im Testament zur Versorgung einer Person
- Das Unternehmen nicht sofort vom Erben führen lassen – Einen Testamentsvollstrecker einsetzen!
Wen kann ich als Erben einsetzen?
Typische Konstellationen: Wer soll mein Vermögen bekommen?
Kinder als Erben einsetzen – Probleme und Lösungen
Ehepartner im Testament berücksichtigen
Minderjährige und schutzbedürftige Erben
Das Behindertentestament – Versorgung richtig regeln
Besondere Erben: Organisationen, Vereine und Dritte
Mehrere Erben einsetzen – Erbengemeinschaft richtig gestalten
Vermögen gezielt verteilen – Erbeinsetzung oder Vermächtnis?
Einzelne Personen im Testament gezielt begünstigen
Wenn der Erblasser Einfluss auf die Nachlassabwicklung nehmen will
Enterbung: Wen kann ich ausschließen – und wie?
Ersatz-, Nach- und Schlusserben verständlich erklärt
Besondere Fälle rund um die Erbenbestimmung
Alternativen zur klassischen Erbeinsetzung
- Wie kann man ein Unternehmen sinnvoll auf die nächste Generation übertragen?
- Das Testament eines Unternehmers – Wer soll das Unternehmen weiterführen?
- Die Vererbung von Unternehmensanteilen
- Schwarzgeld im Vermögen? Probleme bei der Vererbung!
- OHG - Beteiligung an einer Offenen Handelsgesellschaft (OHG) wird vererbt
- Die Vererbung eines Einzelunternehmens
- Wie bewertet man ein Unternehmen? Welchen Wert hat ein Unternehmen?
- Verzicht auf den Pflichtteil kann auf bestimmte Nachlassgegenstände beschränkt werden
- Die Haftung des Erben bei Fortführung eines Unternehmens des Erblassers
- Soll ich in meinem Testament eine Testamentsvollstreckung anordnen?
- Unternehmen nicht sofort vom Erben führen lassen – Testamentsvollstrecker einsetzen!
- Konflikte vermeiden – Mediation im Testament anordnen
- Die Begünstigung von Betriebsvermögen nach der Erbschaftsteuerreform 2009
- Regelung zur Besteuerung bei Unternehmensnachfolge kraft Erbschaft oder Schenkung ändert sich zum 01. Januar 2010
- Betriebsvermögen oder landwirtschaftliches Vermögen vererben oder verschenken – Vorsicht vor der Einkommensteuerfalle!
- Unterliegt man der Erbschaftsteuer auch im Ausland?
- Erbverzicht oder Pflichtteilsverzicht als Mittel zur Gestaltung der Erbfolge einsetzen
- Das Vermächtnis - Einer Person im Testament einen Vermögenvorteil verschaffen
- Was ist der Unterschied zwischen einem Vermächtnis und einem Erbe?
- Wann ist ein Vermächtnis sinnvoll?
- Kann ein Vermächtnis höher sein als das Erbe?
- Was spricht für ein Vermächtnis und gegen eine Erbeinsetzung?
- Wenn sich die Kinder nicht verstehen – Wie können die Eltern ihre Erbfolge regeln?
- Können „künftig geborene Kinder“ oder „künftige Enkelkinder“ Erben werden?
- Was muss der Erblasser bei Anordnung eines Vermächtnisses in seinem Testament beachten?
- Im Testament ein Vermächtnis anordnen - Was ist zu bedenken?
- Kann man ein Vermächtnis widerrufen?
- Die Person des Vermächtnisnehmers im Testament offen lassen – Geht das?
- Der Ersatzvermächtnisnehmer - Wenn der ursprüngliche Vermächtnisnehmer wegfällt
- Ein Vermächtnis über das Barvermögen des Erblassers – Was bedeutet der Begriff „Barvermögen“?
- Wann soll der Vermächtnisnehmer sein Geld erhalten?
- Wie kann man im Testament die Rechtsstellung eines Vermächtnisnehmers stärken?
- Vollmacht für den Vermächtnisnehmer – Erfüllung des Vermächtnisses absichern!
- Wie kann der Erblasser den Vermächtnisnehmer absichern?
- Wie hoch kann ein Vermächtnis sein?
- Woran sollte man bei einem Vermächtnis über eine Immobilie unbedingt denken?
- Kann der Erblasser die Erbschaft durch ein Vermächtnis wirtschaftlich komplett entwerten?
- Der Erblasser kann beim Vermächtnis die Verjährung verlängern
- Die Teilungsanordnung und das Vorausvermächtnis - Den Nachlass gerecht unter den Angehörigen verteilen
- Durch ein Bestimmungsvermächtnis Erbschaftsteuer sparen
- Im Testament ein Geldvermächtnis anordnen – Worauf muss man achten?
- Probleme beim Geldvermächtnis – Wertveränderungen zwischen Testamentserrichtung und Erbfall
- Das Hausratsvorausvermächtnis - Den Ehegatten absichern
- Das Vorausvermächtnis nutzen um die Erbschaft konfliktfrei zu verteilen
- Das Untervermächtnis - Der Vermächtnisnehmer wird selber belastet
- Was sollte der Erblasser bei einem Wohnungsrechtvermächtnis beachten?
- Das Grundstücksvermächtnis – Eine Immobilie durch Vermächtnis übertragen
Was ist ein Vermächtnis?
Wann ist ein Vermächtnis sinnvoll?
Vermächtnis richtig im Testament formulieren
Rechte und Absicherung des Vermächtnisnehmers
Gestaltungsmöglichkeiten mit einem Vermächtnis
Besondere Regelungen rund um den Vermächtnisnehmer
Arten von Vermächtnissen im Überblick
Häufige Fehler beim Vermächtnis vermeiden
- Minderjährige Kinder im Testament schützen
- Ein minderjähriges Kind soll Erbe werden – Erblasser kann die Eltern des Kindes in ihren Rechten beschränken
- Eines von mehreren Kindern pflegt die Eltern und soll als Erbe mehr erhalten – Was tun?
- Ein Haus - zwei Kinder – Wie kann man Probleme beim Vererben vermeiden?
- Das Übernahmerecht - Erblasser räumt einem Erben das Recht ein, einen bestimmten Nachlassgegenstand zu übernehmen
- Einen Erben bevorzugen – Vorausvermächtnis anordnen
- Wie kann der Erblasser einen von mehreren Erben in seinem Testament bevorzugen?
- Durch eine Enterbung eines von mehreren Kindern bevorzugen
- Kann der Erblasser im Testament anordnen, dass jemand anders als der Begünstigte die Erbschaftsteuer bezahlen muss?
- Testament zugunsten einer wohltätigen Institution oder einer wohltätigen Stiftung – Worauf muss der Erblasser achten?
- Erbfall in Europa – Welches Erbrecht soll gelten?
- Vererbung des eigenen Vermögens, eines Bruchteils oder einzelner Gegenstände
- Wie kann man ein Erbe am besten verteilen?
- Die Teilungsanordnung und das Vorausvermächtnis - Die Zuordnung einzelner Nachlassgegenstände
- Welche Anordnungen können in einem Testament getroffen werden?
- Die Teilungsanordnung und das Vorausvermächtnis - Den Nachlass gerecht unter den Angehörigen verteilen
- Die Teilungsanordnung - Der Erblasser verteilt in seinem Testament sein Vermögen
- Schmuck, Gemälde und sonstige Wertsachen ohne Streit unter mehreren Erben verteilen
- Erblasser will im Erbfall eine Immobilie an eine bestimmte Person weitergeben – Wie kann man das regeln?
- Wie kann der Erblasser nach dem Eintritt des Erbfalls Einfluss auf den Nachlass nehmen?
- Wie kann man als Erblasser auf die Verwaltung der Erbschaft durch mehrere Erben Einfluss nehmen?
- Wie kann der Erblasser die Verwaltung des Nachlasses durch nur eine Person regeln?
- Erblasser kann die Auseinandersetzung des Nachlasses verzögern – Was sollte der Erblasser bedenken?
- Der Erblasser kann in seinem Testament die Verteilung der Erbschaft durch einen Dritten anordnen
- Die Bestattungsverfügung - Die eigene Beerdigung regeln
- Vollmacht durch Erblasser kann beim Grundbuchamt und bei Banken den Erbschein ersparen
- Erblasser will einen missliebigen Enkel von seinem Vermögen fern halten – Wie geht das?
- Wie enterbe ich ein Kind?
- Die Erbeinsetzung unter einer Bedingung
- Die Bedingung im Testament - Erbschaft an bestimmte Voraussetzungen knüpfen
- Kann der Erblasser dem Erben posthum Vermögen wieder entziehen, wenn der Erbe in einer bestimmten Form testiert?
- Soll ich in meinem Testament eine Testamentsvollstreckung anordnen?
- Die Wiederverheiratungsklausel - Der überlebende Ehegatte heiratet wieder
- Wann ist eine Wiederverheiratungsklausel in einem Testament unwirksam?
- Ehegatten wollen den Fall des gleichzeitigen Versterbens im Testament regeln
- Die Katastrophenklausel - Ehegatten sterben anlässlich eines Unfallereignisses gleichzeitig
- Wiederverheiratungsklausel im Testament – Was soll passieren, wenn der überlebende Ehepartner nochmals heiratet?
- Streit unter Erben - Ist eine Schiedsgerichtsklausel im Testament sinnvoll?
- Strafklauseln im Testament – „Wer Streit anfängt, wird enterbt“
- Erben mit Sanktionsklauseln im Testament disziplinieren
- Verwirkungs- und Sanktionsklauseln im Testament – Vorsicht Falle!
- So kann man rebellische Erben bändigen
- Konflikte vermeiden – Mediation im Testament anordnen
- Streit um die Erbschaft? Schiedsgericht kann auf Anordnung des Erblassers tätig werden!
- Sein Vermögen nur durch Vermächtnisse verteilen – Das geht – Darauf sollte man aber achten!
- Ein Tier versorgen oder das Grab pflegen – Der Erblasser kann seinem Erben eine Auflage machen
- Die Auflage im Testament – Die schwächste Form der Zuwendung
- Auch eine Auflage in einem Testament kann vor Gericht durchgesetzt werden
- Auflagen im Testament - Pflege der eigenen Grabstätte regeln oder ein Tier versorgen
- Wie kann eine im Testament gemachte Auflage des Erblassers durchgesetzt werden?
- Nießbrauch im Erbrecht – Wozu dient der Nießbrauch?
- Nießbrauch und Testamentsvollstreckung anordnen – Eine starke Stellung für den Begünstigten
- Das Nießbrauchvermächtnis im Testament – Versorgung eines nahen Verwandten oder des Ehepartners
- Nießbrauch und die Vor- und Nacherbschaft – Unterschiede und Gemeinsamkeiten
- Der Nießbrauch - Gestaltungsmittel im Testament zur Versorgung einer Person
- Der Ergänzungsvorbehalt im Testament
- Wenn sich der Erblasser Ergänzungen an seinem Testament vorbehält
Wie kann der Erblasser Kinder als Erben schützen?
Wie kann der Erblasser eine bestimmte Person in seinem Testament begünstigen?
Wie kann der Erblasser auf die Verteilung seines Vermögens Einfluss nehmen?
Wie kann der Erblasser auf die Zeit nach dem Eintritt des Erbfalls einwirken?
Wie kann man Personen von der Erbschaft fernhalten oder deren Rechte einschränken?
Das Testament von Eheleuten – Man kann im Testament spezielle Regelungen treffen!
Wie kann man Streit unter Erben verhindern?
Der Erblasser kann dem Erben in seinem Testament eine Auflage machen!
Der Nießbrauch im Erbrecht – Einer Person umfassende Rechte verschaffen!
Kann man sein Testament nach Errichtung noch ergänzen?
- Vermögen in der Familie halten - Die Vor- und Nacherbschaft
- Praktische Anwendungsfälle für eine Vor- und Nacherbschaft
- Die Vorteile einer Vor- und Nacherbschaft
- Wie kann ein Vermögensgegenstand auch nach dem Erbfall möglichst lange in der Familie gehalten werden?
- Vermögen über Generationen hinweg in der Familie halten – Die mehrfache Nacherbfolge
- Was gilt, wenn der Vorerbe vor dem Erblasser und dem Nacherben verstirbt?
- Können „künftig geborene Kinder“ oder „künftige Enkelkinder“ Erben werden?
- Wie ordnet der Erblasser eine Vor- und Nacherbschaft an?
- Wollte der Erblasser überhaupt eine Vor- und Nacherbschaft anordnen? Oft muss das Testament genau untersucht werden!
- Kann eine Vor- und Nacherbschaft nur für einzelne Nachlassgegenstände angeordnet werden?
- Erblasser benennt in seinem Testament zwar einen Vorerben aber keinen Nacherben – Was gilt?
- Eheleute setzen in ihrem gemeinsamen Testament Vorerben und Nacherben ein – Was wollten die Ehepartner wirklich?
- Was passiert, wenn der Erbe minderjährig ist?
- Der Vorerbe - Rechte und Pflichten des Vorerben
- Der Erblasser ordnet eine Nacherbschaft an – Welche Rechte hat der Vorerbe?
- Die Rechtsstellung des Vorerben gegenüber dem Nacherben
- Wie kann der Erblasser dem Vorerben mehr Handlungsspielraum verschaffen?
- Der nahe Familienangehörige als Vorerbe – Woran sollte der Vorerbe im Erbfall denken?
- Der Nacherbfall tritt ein – Welche Rechte hat der Nacherbe? – Was muss der Vorerbe beachten?
- Vorerbe darf Vermögenswert behalten – Den Vorerben mit einem Vorausvermächtnis privilegieren!
- Wann kann der Vorerbe über ein Nachlassgrundstück verfügen?
- Der Vorerbe kann dem Nacherben einzelne Nachlassgegenstände abkaufen
- Vor- und Nacherbschaft - Befreiter oder nicht befreiter Vorerbe?
- Ist der Vorerbe von Beschränkungen befreit oder nicht?
- Der Vorerbe kann vom Erblasser von gesetzlichen Beschränkungen befreit werden – Ist hier eine bestimmte Form erforderlich?
- Vorerbschaft - Nacherbschaft - Der Vorerbe hat Geld sicher anzulegen
- Geldvermögen bei der Vor- und Nacherbschaft
- Im Nachlass befindet sich im Wesentlichen Geldvermögen – Welche Pflichten hat der Vorerbe?
- Von welchen gesetzlichen Beschränkungen kann der Erblasser den Vorerben befreien?
- Der Vorerbe selber kann nicht sein gesamtes Vermögen vererben
- Welche Möglichkeiten hat der Nacherbe im Erbfall?
- Kontrollrechte des Nacherben
- Der Nacherbfall tritt ein – Welche Rechte hat der Nacherbe? – Was muss der Vorerbe beachten?
- Schutz des Nacherben vor Grundstücksverfügungen des Vorerben
- Wann tritt der Nacherbfall ein?
- Die Vererblichkeit des Nacherbenrechts - Erblasser kann Regelungen treffen
- Vorerbe erwirbt etwas mit Nachlassmitteln – Nacherbe kann Anspruch geltend machen
- Der Ersatznacherbe - Wer ist das und wann erbt er?
- Der Nacherbenvollstrecker nimmt Rechte des Nacherben gegenüber dem Vorerben wahr
- Der Vorerbe schließt einen Mietvertrag über einen Nachlassgegenstand ab – Ist der Nacherbe an den Vertrag gebunden?
- Der Nacherbe fällt vorzeitig weg – Was wird aus der Nacherbschaft?
- Einen Vermögensgegenstand über mehrere Generationen hinweg weitergeben – Ein Vor- und Nachvermächtnis im Testament anordnen!
- Nießbrauch und die Vor- und Nacherbschaft – Unterschiede und Gemeinsamkeiten
- Der Nießbrauch - Die Alternative zur Vor- und Nacherbschaft
- Vor- und Nacherbfolge oder Nießbrauch? Bei Unklarheiten muss das Testament ausgelegt werden!
- Die Erbschaftsteuer bei Vorerbschaft und Nacherbschaft
- Schulden des Erblassers - Haftung des Vor- und Nacherben - Haftung bei Vorerbschaft und Nacherbschaft
- Der Nacherbenvermerk im Grundbuch verhindert den gutgläubigen Erwerb eines Nachlassgrundstücks durch einen Dritten
- Das Grundbuch bei einer Vor- und Nacherbschaft
- Die Testamentsvollstreckung bei der Vor- und Nacherbschaft
- Bei der Erbschaftsteuer kann die Erbfallkostenpauschale in Höhe von 10.300 Euro sowohl vom Vor- als auch vom Nacherben in Anspruch genommen werden
Was ist eine Vor- und Nacherbschaft?
Worauf muss man bei der Anordnung einer Vor- und Nacherbschaft achten?
Welche Rechtsstellung hat ein Vorerbe?
Inwieweit ist der Vorerbe in seinen Rechten eingeschränkt?
Worauf sollte der Nacherbe achten?
Gibt es Alternativen zur Vor- und Nacherbschaft?
Erbschaftsteuer, Grundbuch und Haftung bei der Vor- und Nacherbschaft
- Wer wickelt das Erbe ab?
- Wer kümmert sich um die Abwicklung des Erbfalls?
- Der Erblasser kann die Auseinandersetzung des Nachlasses beschleunigen!
- Das Strafgeldvermächtnis – Erblasser kann die Erben disziplinieren
- Konflikte vermeiden – Mediation im Testament anordnen
- Mehrere Erben - Welche Möglichkeiten hat der Erblasser, für eine friedliche Auseinandersetzung der Erbschaft zu sorgen?
- Schmuck, Gemälde und sonstige Wertsachen ohne Streit unter mehreren Erben verteilen
- Die Teilungsanordnung – Der Erblasser nimmt auf die Verteilung der Erbschaft Einfluss
- Erblasser kann in seinem Testament einen Dritten beauftragen, für eine Auseinandersetzung des Nachlasses zu sorgen
- Sein Vermögen nur durch Vermächtnisse verteilen – Das geht – Darauf sollte man aber achten!
- Wie kann der Erblasser Einfluss auf die Verwaltung des Nachlasses nehmen?
- Was tun, wenn der potentielle Erbe hoffnungslos verschuldet ist?
- Der pflichtteilsberechtigte Erbe ist hoffnungslos verschuldet - Was tun?
- Zuwendung eines Geldbetrages oder einer Geldrente im Testament - Ausgleich von Inflation - Zulässigkeit von Wertsicherungsklauseln
- Angaben zum eigenen Vermögen im Testament können nicht schaden!
- Rechtsfragen rund um die Bestattung – Hinweise für Erblasser, Erben und Angehörige
- Der digitale Nachlass – Was passiert nach dem Tod mit facebook-Konto und emails des Erblassers?
- Kann der Erblasser die Auseinandersetzung des Nachlasses verhindern?
- Die Schranken der Testierfreiheit in einem Testament
- Wie kann ich sicherstellen, dass mein Testament klar und unmissverständlich ist?
- Wenn ein Erbe ausfällt - Man kann einen Ersatzerben benennen!
Die Abwicklung der Erbschaft gezielt steuern
Erbstreit vermeiden und Konflikten vorbeugen
Vermögen gezielt und gerecht verteilen
Kontrolle über den Nachlass behalten
Besondere Vorsorge für problematische Konstellationen
Finanzielle Regelungen im Testament
Praktische und persönliche Anordnungen
Rechtliche Grenzen der Testierfreiheit
Ein Testament rechtssicher und eindeutig formulieren
- Die Unterschrift unter dem Testament – Ohne Unterschrift ist das Testament unwirksam!
- Testament ist nicht unterzeichnet - Unterschrift befindet sich auf einem Umschlag, in dem das Testament verwahrt wird
- Unklarheiten im Testament
- Den Erben X "setze ich auf seinen Pflichtteil" - Was bedeutet diese Formulierung?
- An diesen zwei Punkten scheitert häufig eine Enterbung von Kindern!
- Der Verkehrswert einer Immobilie – Ein schillernder Begriff
- Zuwendung einzelner Vermögensgegenstände im Testament - Erbeinsetzung oder Vermächtniszuwendung gewollt?
- Eheleute setzen sich gegenseitig als Vorerben ein und benennen einen Nacherben – Testament ist unklar und muss ausgelegt werden!
- Diese Fehler sollten Sie beim Vererben vermeiden
- Das Testament weist Formfehler auf
- Testament schreiben - Formulierungen, die im Testament besser nicht auftauchen sollten
- Die Zuwendung einzelner Vermögensgegenstände im Testament – Vorsicht bei der Erbeinsetzung!
- Das Testament sollte immer mit einem Datum versehen sein
- Fehlende Testierfreiheit wegen bindenden Ehegattentestaments oder Erbvertrag
- Vor der Abfassung eines Testaments immer klären: Existieren zeitlich frühere erbrechtliche Verfügungen?
- Warum ist es keine gute Idee, vorgefertigte Muster für ein Testament zu verwenden?
- Erbvertrag ohne Rücktrittsvorbehalt
- Pflichtteilsrechte werden im Testament nicht berücksichtigt
- Es wird erst gar kein Testament errichtet - Erbfolge richtet sich nach dem Gesetz
- Soll man ein Testament in einen Umschlag stecken?
- Das Berliner Testament und seine Nachteile
Wann ist ein Testament komplett unwirksam?
Unklare Formulierungen im Testament – Risiken und Folgen
Häufige Fehler bei der Testamentserstellung
Besondere Problemfälle bei der Testamentserrichtung
Checkliste: Fehler im Testament vermeiden
- Wann ist ein Testament unwirksam?
- Wann ist ein Testament nicht gültig?
- Wann wird ein Testament überprüft?
- Ist ein Testament nur dann wirksam, wenn es vom Nachlassgericht eröffnet wurde?
- Die eigenhändige Unterschrift unter ein privates Testament als zwingende Wirksamkeitsvoraussetzung für letzten Willen
- Die Unterschrift unter dem Testament – Ohne Unterschrift ist das Testament unwirksam!
- Wie wirken sich Streichungen im Testament aus?
- Welche Formvorschriften hat man bei Abfassung eines Testaments zwingend zu beachten?
- Man kann sein Testament auch von einer anderen Person schreiben lassen
- Das Testament weist Formfehler auf
- Können Fotos den Inhalt eines Testaments spezifizieren?
- Wann ist ein Testament ein Testament? Die Abgrenzung zum Entwurf
- Soll man ein Testament in einen Umschlag stecken?
- 2015 - Handlungsbedarf für Erblasser durch die neue Europäische Erbrechtsverordnung
- Testament oder Erbvertrag bei Beeinflussung des Erblassers durch einen Dritten unwirksam?
- Das Geliebten-Testament – Wirksam oder unwirksam?
- Der Erblasser muss Entscheidungen in seinem Testament grundsätzlich persönlich treffen
- Man darf den Inhalt eines Testaments nicht dem Willen eines Dritten überlassen
- Stumm, taub oder blind – Wie können behinderte Menschen ein Testament errichten?
- Errichtung eines Testaments auch dann möglich, wenn der Erblasser nicht (mehr) sprechen und schreiben kann?
- Ein privates Testament ist nur dann wirksam, wenn es der Erblasser lesen kann
- Erbrechtliche Zuwendungen von Heimbewohnern können unwirksam sein
- Kann ein Betreuer im Testament als Erbe eingesetzt werden?
- Der beurkundende Notar darf vom Testament nicht profitieren – Testament ist unwirksam
- Welche Auswirkungen hat die Anordnung einer Betreuung auf die Fähigkeit einer Person, ein Testament zu verfassen oder Rechtsgeschäfte zu tätigen?
- Gemeinsames Testament von Eheleuten – Wann sind die Eheleute an ihr Testament gebunden?
- Fehlende Testierfreiheit wegen bindenden Ehegattentestaments oder Erbvertrag
- Die Rücknahme eines gemeinsamen Ehegattentestaments aus der amtlichen Verwahrung
- Die Rücknahme eines Erbvertrages oder eines gemeinschaftlichen Testaments aus der amtlichen Verwahrung bei Gericht
- Ist der Erblasser an ein bereits bestehendes Testament gebunden?
- Ein Testament eines Testierunfähigen ist unwirksam
- Der Erblasser war „garantiert“ testierunfähig – Wie sollte man in so einem Fall vorgehen?
- War der Erblasser dement und deshalb nicht mehr fähig, wirksam zu testieren? Was sagt der Hausarzt?
- War der Erblasser überhaupt testierfähig? Wie kommt man als möglicher Erbe an Informationen über den Gesundheitszustand des Erblassers?
- War der Erblasser testierfähig oder nicht? Wie kann man die Testierunfähigkeit beweisen?
- War der Erblasser testierunfähig? Wie geht das Gericht mit dieser Frage um?
- Die Rolle des Sachverständigen bei der Feststellung der Testierfähigkeit
- Die Testierfähigkeit aus Sicht des Facharztes für Psychiatrie und Psychotherapie
- Demenz – Ist der Erblasser testierunfähig und das Testament unwirksam?
- Typische Streitpunkte bei der Beurteilung der Testierfähigkeit eines Erblassers
- Psychische Störungen führen zur Testierunfähigkeit - Testament ist unwirksam
- Testierfähigkeit wird im Erbscheinverfahren bestritten – Muss das Nachlassgericht Zeugen anhören?
- Wenn ein Sachverständiger nicht objektiv ist, kann er wegen Befangenheit abgelehnt werden!
- Muss ein Notar die Testierfähigkeit des Erblassers überprüfen?
- Kann der Notar Angaben zur Testierfähigkeit eines Erblassers machen?
- Wer muss beweisen, dass der Erblasser testierunfähig war?
- Kann man die Testierunfähigkeit eines Erblasser noch zu dessen Lebzeiten feststellen lassen?
- Arzt soll im Erbprozess aussagen – Darf er die Aussage verweigern?
- Behandelnder Arzt hat bei Ermittlung zur Testierfähigkeit des Erblassers in der Regel kein Zeugnisverweigerungsrecht
- Wie sollte man bei möglichen Zweifeln an der eigenen Testierfähigkeit verfahren?
- Wenn man ein Testament mit einem falschen Datum versieht, steht fast immer eine strafbare Urkundenfälschung im Raum!
- Wer ein Testament fälscht, steht am Ende mit leeren Händen da!
- Ist das Testament gefälscht? Wie sollte man vorgehen?
- Testament gefälscht? Wie kann man so etwas nachweisen?
- Handschriftliches Testament gefälscht oder nicht? Vorlage von Vergleichsstücken kann von der Gegenseite gefordert werden!
- Testament gefälscht? Schriftvergleich bringt Klarheit!
- Ein Testament kann auch noch nach Jahren angegriffen werden
- Testament anfechten – Wem steht ein Recht auf Einsicht in die Patientenakte des Erblassers zu?
- Wie kann man ein Testament vor Gericht angreifen?
- Ein Testament ist nach dem Erbfall verschwunden – Ist das Testament deswegen unwirksam?
- Kann ein verschwundenes oder verloren gegangenes Testament die Erbfolge regeln?
- Testament liegt nur noch in Kopie vor – Wurde das Original vom Erblasser vernichtet?
- Ein Testament liegt nur noch in Kopie vor und regelt trotzdem die Erbfolge!
- Die Vernichtung eines Testaments durch einen Dritten
- Ein zweites Testament taucht auf – Welches gilt?
- Die Umdeutung eines nichtigen Testaments oder Erbvertrags
- Die Umdeutung eines unwirksamen gemeinsamen Ehegattentestaments in ein wirksames Einzeltestament
- Wann ist eine Wiederverheiratungsklausel in einem Testament unwirksam?
- Dürfen Notare und Beamte erben?
- Kann ein Arzt seinen Patienten beerben?
Wann ist ein Testament unwirksam oder nichtig?
Formfehler: Wann ist ein Testament wegen Formmängeln unwirksam?
Abgrenzung: Wann liegt überhaupt ein wirksames Testament vor?
Einfluss Dritter: Wann ist ein Testament wegen Beeinflussung unwirksam?
Besondere Personengruppen: Wer kann wirksam ein Testament errichten?
Bindung und Einschränkungen: Wann ist ein Testament nicht mehr frei widerruflich?
Testierunfähigkeit: Wann ist der Erblasser nicht mehr entscheidungsfähig?
Fälschung: Wann ist ein Testament unwirksam, weil es gefälscht ist?
Anfechtung: Wann wird ein Testament nachträglich unwirksam?
Verlust oder Vernichtung: Gilt ein Testament trotzdem?
Mehrere Testamente: Welches ist wirksam?
Sonderfälle: Kann ein unwirksames Testament trotzdem wirken?
- Wie kann man ein Testament anfechten?
- Die Anfechtbarkeit eines Testaments
- Wer kann ein Testament nach dem Erbfall anfechten?
- Wann kann man ein Testament nach dem Gesetz anfechten?
- Wie kann man ein Testament vor Gericht angreifen?
- Wem gegenüber muss die Anfechtung eines Testaments erklärt werden?
- Kann man ein Vermächtnis anfechten?
- Erblasser ficht sein eigenes Testament an - Der Erblasser will seinen letzten Willen beseitigen
- Testament gefälscht? Schriftvergleich bringt Klarheit!
- Anfechtung eines Testaments wegen Irrtums oder wegen Bedrohung des Erblassers
- Der Erblasser hat sich in seinem Testament geirrt – Was wird aus dem Testament?
- Ein Motivirrtum des Erblassers berechtigt zur Anfechtung des Testaments
- Testament anfechten, weil der Erblasser einen Pflichtteilsberechtigten übergangen hat
- Der Erblasser übergeht in seinem Testament unbeabsichtigt einen Pflichtteilsberechtigten – Das Testament kann angefochten werden!
- MUSTER: Anfechtung eines Testaments, bei dem der Erblasser unbeabsichtigt einen Pflichtteilsberechtigten übergangen hat
- War der Erblasser überhaupt testierfähig? Wie kommt man als möglicher Erbe an Informationen über den Gesundheitszustand des Erblassers?
- War der Erblasser testierfähig oder nicht? Wie kann man die Testierunfähigkeit beweisen?
- Testament anfechten – Wem steht ein Recht auf Einsicht in die Patientenakte des Erblassers zu?
- Ein Testament kann auch noch nach Jahren angegriffen werden
- Wann kann man sich die Anfechtung eines Testamentes sparen?
- Der Erblasser war „garantiert“ testierunfähig – Wie sollte man in so einem Fall vorgehen?
- Ein Testament anfechten – Worauf muss man bei der Anfechtungserklärung achten?
- Wie lange kann man ein Testament anfechten?
- Wenn ein Sachverständiger nicht objektiv ist, kann er wegen Befangenheit abgelehnt werden!
- Welche Wirkung hat die Anfechtung eines Testaments?
- Anfechtung Testament wegen Übergehen eines Pflichtteilsberechtigten – Welche Wirkung hat die Anfechtung?
- Ehepartner errichten gemeinsames Testament bzw. einen Erbvertrag – Nach dem Tod des Ehepartners heiratet der Überlebende wieder und testiert neu
- Gemeinschaftliches Testament von Ehegatten – Aufhebung und Anfechtung eines Berliner Testaments
- Die Anfechtung eines gemeinschaftlichen Testaments durch einen Ehepartner
- Der Anfechtungsverzicht - Beim gemeinschaftlichen Testament überlegenswert
- Erblasser will sich von Erbvertrag lösen - Kann er den Erbvertrag selber anfechten?
- Bindungswirkung gemeinsames Testament durch Anfechtung beseitigen – Vorsicht Frist!
Wie kann man ein Testament anfechten?
Welche Gründe rechtfertigen die Anfechtung eines Testaments?
Ein Testament wegen Testierunfähigkeit des Erblassers anfechten
Worauf muss man bei der Anfechtung eines Testaments achten?
Wie wirkt sich die Anfechtung eines Testaments aus?
Die Anfechtung eines gemeinsamen Testaments von Eheleuten bzw. eines Erbvertrages
- Kann ein Testament einfach so geändert werden?
- Der Widerruf oder die Änderung von Testamenten
- Der Widerruf eines Testaments durch Vernichtung oder Veränderung
- Der Widerruf eines notariellen Testaments
- Kann man ein notarielles Testament wieder abändern?
- Der Widerruf eines Testaments durch Rücknahme aus der amtlichen Verwahrung
- Die Vernichtung eines Testaments durch einen Dritten
- Kann man eine Enterbung wieder rückgängig machen?
- Wie kann ein gemeinschaftliches Testament abgeändert oder aufgehoben werden?
- Wie kann man sich von einem gemeinschaftlichen Testament wieder lösen?
- Kann ein gemeinsames Ehegattentestament noch widerrufen werden, wenn einer der beiden Partner geschäftsunfähig wird?
- Wie wirken sich Streichungen im Testament aus?
- Der Zeitpunkt der Testamentserrichtung – Das zeitlich spätere Testament macht das zeitlich frühere Testament unwirksam
- Der Widerruf des Widerrufs eines Testaments
- Testament liegt nur noch in Kopie vor – Wurde das Original vom Erblasser vernichtet?
- Erbvertrag aufheben - Wie kann man aus einem abgeschlossenen Erbvertrag wieder aussteigen?
- Kann man einen Erbvertrag durch ein zeitlich späteres Testament aufheben?
- Durch gemeinsames Testament oder Erbvertrag gebunden? Zuwendungsverzicht verschafft Handlungsspielraum!
Wie kann man ein Testament widerrufen oder abändern?
Ein gemeinsames Ehegattentestament widerrufen oder abändern
Wie wirkt sich der Widerruf eines Testaments aus?
Wie kann man einen Erbvertrag aufheben?
- Die Auslegung eines Testaments – Wenn sich der Erblasser unklar ausdrückt
- Auslegung eines Testaments – Was wollte der Erblasser?
- Testament verunglückt? Unklare Anordnungen des Erblassers? Was können die Erben machen?
- Wohnrechtsvermächtnis unklar formuliert – Testament muss ausgelegt werden
- Verwirkungsklauseln im Testament müssen häufig ausgelegt werden
- Wie kann ich sicherstellen, dass mein Testament klar und unmissverständlich ist?
- Die Auslegung eines Testaments und die Grenzen der Auslegung
- Auslegung eines Testaments – Der Wille des Erblassers muss sich im Testament wieder finden
- Die gesetzlichen Auslegungsregeln des BGB bei einem unklaren Testament
- Auslegungsvertrag – Die betroffenen Parteien können sich einigen
- Testamentsauslegung – Können Umstände nach Errichtung des Testaments Auswirkung auf das Testament haben?
- Die Auslegung von Testamenten - Wie ermittelt man, was der Erblasser wollte?
- Erbe oder Vermächtnisnehmer? Frage kann durch Auslegung des Testaments geklärt werden!
- Was gilt, wenn der Erblasser bei der Einsetzung seiner Erben im Testament keine Erbquoten festlegt?
- Der Erblasser setzt im Testament seine „gesetzlichen Erben“ ein – Wie ist die Erbfolge?
- Der Erblasser setzt im Testament seine „Verwandten“ ein – Wie ist die Erbfolge?
- Der Erblasser bedenkt in seinem Testament „Die Armen“ – Welche Rechtsfolge hat das?
- Wollte der Erblasser überhaupt eine Vor- und Nacherbschaft anordnen? Oft muss das Testament genau untersucht werden!
- Der Erblasser setzt im Testament seine „Kinder“ ein und ein Kind stirbt vor dem Erbfall – Wie ist die Erbfolge?
- Der Erblasser setzt im Testament einen seiner Abkömmlinge ein und dieser stirbt vor dem Erbfall – Wie ist die Erbfolge?
- Der Erblasser setzt eine Personengruppe ein – Wie ist die Erbfolge?
- Ersatzerben oder Nacherben einsetzen – Was wollte der Erblasser?
- Vor- und Nacherbfolge oder Nießbrauch? Bei Unklarheiten muss das Testament ausgelegt werden!
- Erbfolgeregelung von Eheleuten für den Fall eines gemeinsamen Todes oder eines gleichzeitigen Ablebens ist oft unklar
- Eheleute setzen sich gegenseitig als Erben ein und treffen gleichzeitig eine Regelung nach dem beiderseitigen Tod – Vorsicht Streitpotential!
- Eheleute setzen sich gegenseitig als Vorerben ein und benennen einen Nacherben – Testament ist unklar und muss ausgelegt werden!
- Eheleute setzen in ihrem gemeinsamen Testament Vorerben und Nacherben ein – Was wollten die Ehepartner wirklich?
- Der im Testament oder Erbvertrag eingesetzte Erbe verstirbt vor dem Erblasser – Wer wird in diesem Fall Erbe?
- In Testament eingesetzter Erbe verstirbt vor dem Erblasser – Rücken für den vorverstorbenen Erben jetzt dessen Kinder als Erben nach?
- In Testament eingesetzter Erbe schlägt aus – Rücken die Kinder des Ausschlagenden als Erben nach?
- Was gilt, wenn der Erblasser in seinem Testament mehr verteilt, als er hat?
- Der hypothetische Ersatzerbe – Wenn der im Testament eingesetzte Erbe vor dem Erblasser verstirbt
- Erblasser errichtet Testament – Nachfolgend ändern sich die Vermögensverhältnisse des Erblassers drastisch
Wenn das Testament unklar ist – Das Testament muss ausgelegt werden!
Wie muss man bei der Auslegung eines Testaments vorgehen?
Wer soll Erbe werden? Das Testament ist bei der Erbeinsetzung unklar!
Das gemeinsame Testament von Eheleuten enthält oft Unklarheiten!
Was gilt, wenn der Erblasser zukünftige Entwicklungen in seinem Testament nicht berücksichtigt hat?
- Die Auswirkungen der Scheidung auf Testament und Erbvertrag
- Das Erbrecht des Ehegatten in der Trennungsphase vor einer Scheidung
- Eheleute wollen sich scheiden lassen – Worauf müssen sie in Bezug auf das Erbrecht achten?
- Was passiert mit dem gemeinschaftlichen Testament von Eheleuten nach einer Scheidung?
- Wie können sich Eheleute von einem gemeinschaftlichen Testament wieder lösen?
- Das gemeinschaftliche Testament von Eheleuten – Wie kann man sich nach dem Tod des erstversterbenden Partners aus der Bindung lösen?
- Das Unterhaltsrecht des Ehegatten und das Erbrecht
- Der Voraus des Ehegatten – Besondere Regelung im Testament erforderlich
- Was passiert, wenn der Erbe minderjährig ist?
- Vormundschaft für minderjährige Kinder im Testament regeln
- Minderjährige Kinder im Testament schützen
- Ausschluss des geschiedenen Ehegatten von der Vermögenssorge für gemeinsames Kind
- Pflichtteil für eigenes Kind, das bei dem geschiedenen Ex-Partner lebt – Ex-Partner das Verwaltungsrecht entziehen!
- Das Behindertentestament - Eltern sorgen für ihr behindertes Kind
Scheidung steht an – Was wird aus dem Erbrecht der Ehepartner?
Das Erbrecht von Eheleuten – Wie kann man sich Vorteile sichern?
Das Erbrecht der eigenen Kinder – Worauf muss man achten?
- Die Ablieferungspflicht des Testamentbesitzers
- MUSTER: Begleitschreiben zur Ablieferung eines Testaments beim Nachlassgericht
- Die Folgen der Nichtablieferung eines Testamentes
- Wie kann man einen Testamentbesitzer zur Ablieferung eines Testaments bewegen?
- MUSTER: Schreiben an Nachlassgericht wegen Durchsetzung Ablieferungspflicht Testament
- Ein Testament ist nach dem Erbfall verschwunden – Ist das Testament deswegen unwirksam?
- Kann ein verschwundenes oder verloren gegangenes Testament die Erbfolge regeln?
- MUSTER: Aufforderung zur Ablieferung eines Testaments beim Nachlassgericht
- Der Eröffnungstermin – Der Inhalt des Testaments wird bekannt gegeben
- Das Testament im Erbfall - Ist die Testamentseröffnung immer sichergestellt?
- Muss ein Testament eröffnet werden?
Ein Testament muss nach dem Erbfall bei Gericht abgeliefert werden!
Was gilt, wenn das Testament verschwunden ist?
Die Testamentseröffnung - Das Testament wird vom Gericht bekannt gegeben!
- Der Eröffnungstermin – Der Inhalt des Testaments wird bekannt gegeben
- Was passiert bei der Testamentseröffnung?
- Wann wird ein Testament überprüft?
- Wie lange dauert es, bis ein Testament eröffnet wird?
- Das Testament im Erbfall - Ist die Testamentseröffnung immer sichergestellt?
- Die Testamentseröffnung beim gemeinschaftlichen Testament und beim Erbvertrag
- Gemeinschaftliches Testament von Eheleuten – Welcher Teil des Testaments wird im Rahmen der Testamentseröffnung bekannt gemacht?
- Welches Nachlassgericht ist für die Testamentseröffnung zuständig?
- Hat man als potentieller Erbe oder Familienangehöriger das Recht, bereits zu Lebzeiten des Erblassers Einsicht in ein Testament zu nehmen?
- Wie erfährt man, ob man enterbt wurde?
- Nachlassgericht gewährt Einsicht in Testament und Nachlassakten
- Existiert ein Testament? Was steht im Testament?
- Wie geht es nach der Testamentseröffnung weiter?
- Was passiert beim Nachlassgericht nach der Testamentseröffnung?
- Was passiert nach der Testamentseröffnung?
- Einziehung von Testament und Eröffnungsprotokoll kann vom Nachlassgericht nicht gefordert werden
- Testament seit 30 Jahren in amtlicher Verwahrung – Gericht muss ermitteln, ob der Erblasser noch lebt
Welchen Zweck hat die Testamentseröffnung?
Wie erfährt man vom Inhalt eines Testaments?
Was passiert nach der Testamentseröffnung?
- Kann ich meine nächsten Angehörigen im Testament enterben?
- Was gilt, wenn der Erblasser einen Erbteil zuwendet, der genau dem Pflichtteil entspricht?
- Kann ich den Pflichtteilsanspruch durch Testament ausschließen?
- MUSTER: Die vollständige Enterbung – Der Entzug des Pflichtteils
- Den Sohn oder die Tochter ohne Pflichtteil enterben – So geht’s!
- Wie kann man jemand ohne Pflichtteil enterben?
- Wie kann man den Pflichtteil verhindern?
- Es gibt verschiedene Wege, um den Pflichtteil vermeiden zu können
- Kann man Pflichtteilsansprüche als Erblasser vermeiden oder reduzieren?
- Wie kann man mithilfe des Gesellschaftsrechts den Pflichtteil aushebeln?
- Ein (un-) tauglicher Versuch, das Pflichtteilsrecht in Testament oder Erbvertrag auszuhebeln
- Pflichtteil durch lebzeitige Schenkungen reduzieren
- Pflichtteilsansprüche reduzieren – Kreis der Pflichtteilsberechtigten erweitern!
- Güterstand und Pflichtteil – Durch eine Änderung des Güterstands den Pflichtteil reduzieren!
- Was passiert, wenn Pflichtteilsrechte im Testament nicht berücksichtigt werden?
- Den Sohn oder die Tochter ohne Pflichtteil enterben – So geht’s!
- Haben Kinder immer einen Anspruch auf den Pflichtteil?
- Können die Kinder schon mit Geld umgehen? Die Krux mit dem Erbrecht der Kinder!
- Wie verhindert man Pflichtteilsansprüche der Kinder beim gemeinschaftlichen Testament?
- Das Pflichtteilsrecht des „missratenen“ Kindes
- Pflichtteil für eigenes Kind, das bei dem geschiedenen Ex-Partner lebt – Ex-Partner das Verwaltungsrecht entziehen!
- Kind neigt zur Verschwendung oder ist massiv überschuldet – Wie können die Eltern die Erbfolge regeln?
- Die Pflichtteilsbeschränkung in guter Absicht
- Das Ehegattentestament und das Pflichtteilsrisiko
- Ehegattentestament – Ein Kind fordert den Pflichtteil – Wie wirkt sich das auf das Erbrecht und das Familienvermögen aus?
- Der Pflichtteilsanspruch der Kinder beim gemeinschaftlichen Ehegattentestament
- Die verschärfte Pflichtteilsklausel – Wie halte ich die Kinder davon ab, ihren Pflichtteil zu fordern?
- Die Pflichtteilsstrafklausel – Welches Verhalten der Kinder soll sanktioniert werden?
- Vorsicht mit Pflichtteilsstrafklauseln im Berliner Testament!
- Die Pflichtteilsklausel – Kinder sollen nach dem Tod des erstversterbenden Ehegatten keinen Pflichtteil geltend machen
- Die Alternative zur Pflichtteilsklausel im gemeinsamen Testament – Erbvertrag mit Pflichtteilsverzicht
- Pflichtteilsklausel im Testament der Eltern – Soll man trotzdem den Pflichtteil fordern?
- Der Erbe soll laut Terstament nur seinen Pflichtteil erhalten – Was bedeutet diese Formulierung rechtlich?
- Pflichtteil trotz Testament - Wie ist das möglich?
- Wie kann man Kinder von der Geltendmachung des Pflichtteils abhalten?
- Kinder von der Geltendmachung des Pflichtteils abhalten – Vermächtnis unter einer Bedingung aussetzen!
- Schlechtes Verhältnis zu Sohn oder Tochter – Gutes Verhältnis zum Enkelkind – Gestaltungsmöglichkeiten im Testament für den Erblasser!
- Wer trägt die Pflichtteilslast? Erblasser kann im Testament Regelungen treffen
- Testamentsvollstrecker mit der Regulierung von Pflichtteilsansprüchen beauftragen
- Testamentsvollstrecker mit Pflichtteilsvollmacht ausstatten
- Pflichtteilsversicherung – Erblasser sichert den Erben ab
- Kann der Erblasser den Wert einzelner Nachlassgegenstände zur Berechnung des Pflichtteils festlegen?
- Ein Haus - zwei Kinder – Wie kann man Probleme beim Vererben vermeiden?
- Auf den Pflichtteil kann auch nur zum Teil verzichtet werden – Der beschränkte Pflichtteilsverzicht
- Erblasser verschenkt sein Vermögen zu Lebzeiten – Erben haben unter Umständen einen Pflichtteilsergänzungsanspruch
- Schenkungen und Pflichtteil – Worauf müssen der Erbe und der Pflichtteilsberechtigte achten?
- Pflichtteilsergänzungsanspruch umgehen – Nachträglich Gegenleistungen für Schenkungen vereinbaren!
- Pflegeverpflichtung kann einen Pflichtteilsergänzungsanspruch minimieren – Fraglich ist nur der Umfang der Reduzierung
- Pflichtteilsergänzung - Ist die Schenkung mit einer Gegenleistung verknüpft, so wird der Pflichtteil nicht erhöht
Enterbung im Testament – Grundlagen einfach erklärt
Pflichtteil trotz Enterbung – Wann besteht ein Anspruch?
Pflichtteil entziehen – Ist das überhaupt möglich?
Pflichtteil vermeiden oder reduzieren – Strategien für Erblasser
Kinder und Pflichtteil – Besondere Herausforderungen
Pflichtteil im Ehegattentestament (Berliner Testament)
Pflichtteilsstrafklausel und Gestaltungsklauseln im Testament
Gestaltungsmöglichkeiten im Testament zum Pflichtteil
Spezialfälle und typische Konflikte in der Praxis
Pflichtteilsergänzung bei Schenkungen zu Lebzeiten
- Eine weitere Möglichkeit zur Regelung der Erbfolge: Der Erbvertrag mit Bindungswirkung
- Der Unterschied zwischen Testament und Erbvertrag
- Zählt ein Erbvertrag mehr als ein Testament?
- Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen gemeinschaftlichem Testament und Erbvertrag
- Pflegeverpflichtung im Erbvertrag – Erbvertrag bindet Vertragsschließende
- Kann man nach Abschluss eines Erbvertrages noch frei über sein Vermögen verfügen?
- Erbvertrag ohne Rücktrittsvorbehalt kann Probleme bereiten
- Welche Wirkung hat ein Erbvertrag?
- Wie bindend ist ein Erbvertrag? Bindung durch einen Erbvertrag
- Gemeinschaftliches Testament oder Erbvertrag – Wann kann der Erblasser sein Vermögen noch wirksam verschenken?
- Erbvertrag abgeschlossen – Darf man im Nachhinein noch abweichend testieren?
- Fehlende Testierfreiheit wegen bindenden Ehegattentestaments oder Erbvertrag
- Wann ist ein Erbvertrag unwirksam? Sittenwidrigkeit eines Erbvertrages
- Die Anfechtung eines Erbvertrages – Erbvertrag wird nichtig
- Erblasser will sich von Erbvertrag lösen - Kann er den Erbvertrag anfechten?
- Erbvertrag von Eheleuten kann durch ein gemeinsames Testament aufgehoben oder abgeändert werden
- So einfach kommt man aus einem Erbvertrag wieder heraus
- Erbvertrag aufheben - Wie kann man aus einem abgeschlossenen Erbvertrag wieder aussteigen?
- Kann man einen Erbvertrag durch ein zeitlich späteres Testament aufheben?
- Wie kann die Bindung in einem gemeinschaftlichen Testament oder Erbvertrag umgangen werden?
- Durch gemeinsames Testament oder Erbvertrag gebunden? Zuwendungsverzicht verschafft Handlungsspielraum!
- Ein notarieller Erbvertrag wird aufgehoben oder abgeändert – Was kostet das?
- Erbvertrag mit Pflegeverpflichtung – Rücktritt möglich, wenn die Pflege nicht erbracht wird?
- Rücktrittsrecht im Erbvertrag vorbehalten? Was muss der Erblasser beim Rücktritt vom Erbvertrag beachten?
- Bindender Erbvertrag – Ein Vertragspartner wird geschäftsunfähig – Ist ein Rücktritt vom Erbvertrag für den anderen Vertragspartner noch möglich?
- Erbrechtliche Bindung durch gemeinsames Testament oder Erbvertrag? Adoption oder Wiederverheiratung kann dem Erblasser Handlungsspielraum verschaffen!
- Erbvertrag wird in die amtliche Verwahrung gegeben - Kann man ihn von dort zurückfordern?
- Die Rücknahme eines Erbvertrages oder eines gemeinschaftlichen Testaments aus der amtlichen Verwahrung bei Gericht
- Gemeinschaftliches Testament oder Erbvertrag erstellt – Darf der Erblasser zu Lebzeiten noch über sein Vermögen verfügen?
- Erbvertrag und gemeinschaftliches Testament – Der Erbe wird vor Schenkungen des Erblassers an Dritte geschützt
- Zuwendungen unter Eheleuten können Vertragserben oder Pflichtteilsberechtigten beeinträchtigen
- Rechtsschutz des Vertragserben gegen beeinträchtigende Schenkungen des Erblassers
- Vermächtnis im Erbvertrag enthalten – Schutz des Vermächtnisnehmers
- Verfügungsunterlassungsvertrag – Wie der Vertragserbe seine Rechte sichern kann
- Den Vertragserben schützen – Erbvertrag mit Verfügungsunterlassungsvertrag flankieren!
Was ist ein Erbvertrag und wann ist er sinnvoll?
Erbvertrag vs. Testament – Die wichtigsten Unterschiede
Inhalt eines Erbvertrags – Was kann geregelt werden?
Bindungswirkung des Erbvertrags – Wie stark ist die Wirkung?
Wann ist ein Erbvertrag unwirksam oder angreifbar?
Erbvertrag ändern oder aufheben – Welche Möglichkeiten gibt es?
Sonderfälle: Wann kommt man bei einem Erbvertrag aus der Bindung heraus?
Amtliche Verwahrung des Erbvertrags
Schutz des Erben durch den Erbvertrag
- Was bedeutet eine "Testamentsvollstreckung"?
- Was gilt, wenn der Erblasser „nur“ eine Testamentsvollstreckung angeordnet hat?
- Welche Nachteile sind mit einer Testamentsvollstreckung verbunden?
- Soll ich in meinem Testament eine Testamentsvollstreckung anordnen?
- Unternehmen nicht sofort vom Erben führen lassen – Testamentsvollstrecker einsetzen!
- Die Lösung für viele Erben und großes Vermögen – Ein Testamentsvollstrecker kann für eine reibungslose Erbauseinandersetzung sorgen!
- Dauertestamentsvollstreckung – Dem Erben die Verfügung über den Nachlass auf Dauer entziehen
- Einen Testamentsvollstrecker auf Dauer mit der Verwaltung des Nachlasses beauftragen
- Der Nacherbenvollstrecker nimmt Rechte des Nacherben gegenüber dem Vorerben wahr
- Die Testamentsvollstreckung bei der Vor- und Nacherbschaft
- Testamentsvollstreckung und das Grundbuch
- Die Alternative zum Testamentsvollstrecker – Bevollmächtigten einsetzen
- Kann man mit einer Testamentsvollstreckung die Haftung des Erben beschränken?
- Wen soll man als Testamentsvollstrecker einsetzen?
- Muss der Erblasser in seinem Testament die Person des Testamentsvollstreckers benennen?
- Wann bestellt das Gericht einen Testamentsvollstrecker?
- Vorsorge treffen – Ersatztestamentsvollstrecker im Testament benennen!
- Das Nachlassgericht kann einen Testamentsvollstrecker ernennen
- Die eigene Bank als Testamentsvollstrecker
- Bestimmung der Person des Testamentsvollstreckers darf nicht dem Notar überlassen werden, der das Testament beurkundet
- Welche Pflichten hat ein Testamentsvollstrecker?
- Welche Aufgaben kann der Erblasser dem Testamentsvollstrecker im Testament zuweisen?
- Die ersten Maßnahmen und Pflichten des Testamentsvollstreckers
- Die Erbauseinandersetzung durch den Testamentsvollstrecker
- Der Testamentsvollstrecker kann vom Erblasser in seinem Wirkungskreis beschränkt werden
- Testamentsvollstrecker mit Pflichtteilsvollmacht ausstatten
- Wann erhält der Testamentsvollstrecker seine Vergütung?
- Testamentsvollstrecker muss auf seine Vergütung Einkommensteuer bezahlen
- Der Testamentsvollstrecker - Ernennung und Erlöschen des Amtes
- Die Haftung des Testamentsvollstreckers – Worauf sollte der Testamentsvollstrecker achten?
- Das Amt des Testamentsvollstreckers annehmen oder ablehnen?
- Überlegungen vor der Annahme des Amtes des Testamentsvollstreckers und erste Maßnahmen
- Testamentsvollstreckung kann auf einzelne Erbteile beschränkt werden
- Die Vergütung des Testamentsvollstreckers
- Für die Bestätigung der Annahme seines Amtes durch das Gericht muss der Testamentsvollstrecker (fast) nichts bezahlen
- Der Testamentsvollstrecker wird Besitzer der Erbschaft
- Darf der Testamentsvollstrecker für den Nachlass einen Prozess führen und kann er für Nachlassschulden verklagt werden?
- Der Testamentsvollstrecker kann sein Amt jederzeit kündigen
- Die Haftung des Testamentsvollstreckers auf Schadensersatz
- Der Testamentsvollstrecker ist dem Erben gegenüber zur Auskunft verpflichtet
- Der Testamentsvollstrecker kann vom Nachlassgericht entlassen werden
- Wer kann einen Antrag auf Entlassung eines Testamentsvollstreckers stellen?
- Wer überwacht den Testamentsvollstrecker?
- Darf der Testamentsvollstrecker Nachlassgegenstände verschenken?
- Welche Aufgaben hat das Nachlassgericht bei einer Testamentsvollstreckung?
Was ist eine Testamentsvollstreckung? Welche Wirkung hat eine Testamentsvollstreckung?
Wann sollte man eine Testamentsvollstreckung anordnen?
Wen soll man als Testamentsvollstrecker im Testament benennen?
Welche Aufgaben und Pflichten hat ein Testamentsvollstrecker?
Welche Rechte hat ein Testamentsvollstrecker?
Die Rechte des Erben gegen den Testamentsvollstrecker
- Warum sollte man sein Haus noch vor seinem Tod auf die nächste Generation überschreiben?
- Was ist vorweggenommene Erbfolge?
- Wie kann eine vorweggenommene Erbfolge durchgeführt werden?
- Die Alternative zu Testament und Erbvertrag: Rechtsgeschäfte zu Lebzeiten
- Gründe für eine vorweggenommene Erbfolge
- Vorweggenommene Erbfolge im Privatvermögen
- Weitere Gestaltungen bei der vorweggenommenen Erbfolge
- Weitergabe von Vermögen außerhalb des Erbrechts - Verträge zugunsten Dritter auf den Todesfall
- Der Erbe hat bereits zu Lebzeiten vom Erblasser Zuwendungen erhalten, die sich der Erbe auf seinen Erb- oder Pflichtteil anrechnen lassen soll – Wie geht das?
- Rechtsprobleme rund um das Thema „Schenkung“ in Zusammenhang mit einem Erbfall
- Vorweggenommene Erbfolge rückgängig machen – Widerruf einer Schenkung wegen groben Undanks
- Widerruf einer Schenkung wegen groben Undanks - Grundsätze nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs
- Vorweggenommene Erbfolge - Wann kann eine Schenkung zurückgefordert werden?
- Vorweggenommene Erbfolge – Überlegungen bei der Schenkung eines Grundstücks
- Das eigene Haus noch zu Lebzeiten auf die Kinder überschreiben – Eigenes Wohnrecht sichern!
- Das eigene Haus noch zu Lebzeiten auf die Kinder übertragen – Rückforderung der Schenkung – Ausgleich unter Miterben
- Vorweggenommene Erbfolge – Übertragung des Familienwohnsitzes an Kinder – Nießbrauch oder dingliches Wohnrecht bestellen
- Immobilie übertragen? Nießbrauch vorbehalten und Steuern sparen!
- Das Oder-Konto bei der Bank – Rasche Verfügbarkeit von Geldmitteln nach dem Erbfall
- Die Mietwohnung nach dem Tod ordentlich zurücklassen – Welche Regelungen sind denkbar?
Wie kann man sein Vermögen bereits zu Lebzeiten weitergeben?
Auswirkungen lebzeitiger Rechtsgeschäfte auf die Erbfolge
Rechtsprobleme rund um eine lebzeitige Schenkung des Erblassers
Der Erblasser kann zu Lebzeiten Vorsorge treffen
- Ich habe Vermögen im Ausland
- Die Vererbung von Unternehmensanteilen
- Die postmortale Vollmacht – Erblasser will neben dem Testament Angelegenheiten regeln
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- Das zentrale Testamentsregister startet zum 01.01.2012
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- Regeln zur strafbefreienden Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung werden 2015 auch für Erben und Erblasser verschärft
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Testament und Erbvertrag: Wichtige Urteile der Gerichte
Durch ein Testament kann sich alles verändern.
Der Erblasser regelt in seinem Testament, was nach seinem Tod mit seinem Vermögen passieren soll.
Wird man in einem Testament als Erbe eingesetzt, dann kann man über Nacht reich werden.
Wenn der Erblasser in seinem Testament allerdings anordnet, dass nach seinem Ableben eine bestimmte Person gar nichts erhalten soll, dann kann auch eine solche Anordnung für den Enterbten drastische Folgen haben.
Der letzte Wille eines Menschen hat danach für alle Beteiligten regelmäßig große Relevanz.
Umso wichtiger sind Informationen über den möglichen Inhalt und die Wirksamkeit von Testamenten.
Welche Formen eines Testaments gibt es?
Wenn man ein Testament errichten will, dann muss man wissen, dass es verschiedene Formen von Testamenten gibt.
Man kann seinen letzten Willen als so genanntes privates Testament verfassen. Ganz einfach handschriftlich auf einem Blatt Papier.
Wichtig ist dass man bei der Errichtung seines Testaments testierfähig ist und gesetzliche Formvorschriften beachtet.
Welche Vorteile bietet ein notarielles Testament?
Alternativ zum privaten Testament kann man auch einen Notar aufsuchen und dort ein notarielles Testament beurkunden lassen. Das kostet zwar Geld, dafür bekommt man aber vom Notar Hilfestellung bei der Abfassung seines Testaments.
Eheleute können auch ein gemeinsames Testament verfassen und sich in einem solchen gemeinsamen letzten Willen auch ein Stück weit aneinander binden.
Auch der Inhalt eines Testaments muss gut überlegt sein.
In aller Regel wird man in seinem Testament einen oder mehrere Erben benennen.
Für ein Vermächtnis braucht man einen letzten Willen
Man hat weiter die Möglichkeit, eine andere Person in seinem Testament mit einem Vermächtnis zu bedenken, man kann einen Testamentsvollstrecker einsetzen oder auch bestimmte Personen von der Erbfolge ausschließen und damit enterben.
Entspricht nach einem Erbfall ein Testament nicht den Erwartungen der Beteiligten, dann steht immer die Frage im Raum, ob das Testament überhaupt wirksam ist oder eventuell angefochten werden kann.
Auf dieser Internetseite werden umfassende Informationen und einschlägige Urteile zur Unwirksamkeit und zur Anfechtbarkeit von Testamenten angeboten.
Testierunfähigkeit führt zur Unwirksamkeit des Testaments
Wenn ein Testament vom Erblasser im Zustand der Testierunfähigkeit verfasst wurde, dann ist es komplett unwirksam.
Das gleiche gilt für ein Testament, dass wegen Irrtums oder Täuschung des Erblassers wirksam angefochten wurde.
Man erfährt auf dieser Internetseite auch, welche Fehler man bei der Errichtung seines Testaments zwingend vermeiden sollte.
Ebenso wird auf dem Erbrecht-Ratgeber ausführlich erklärt, welchen Zweck eine Testamentseröffnung hat und was man hier beachten muss.